Sanierung der Brenner Autobahn mit DYNAJET

Bei der Sanierung der Brenner Autobahn greift die ausführende Firma zur Entfernung schadhafter und schwacher Brückenteile auf die bewährte Technik von DYNAJET zurück.

Über 15.000m² schadhafte Betonfläche an den Pfeilern sowie der Fahrbahnunterseite der Brenner Autobahn sind das Resümee aus den jahrelangen Einwirkungen von Frost, Streusalz, Vibrationen und der immensen Zunahme des Schwerlastverkehrs. In diesem Zusammenhang stellt die Wasserhöchstdruck-Strahltechnik die wirtschaftlich sinnvollste Möglichkeit dar, um die freitragenden Betonstrukturen der Brenner Autobahn optimal zu sanieren. Unser DYNAJET Handelspartner in Italien, die Firma Agres mit Sitz Milano, konnte die ausführende Firma in dieser Hinsicht überzeugen und vermittelte hierzu ein hervorragend geeignetes DYNAJET Höchstdruckaggregat mit 2000 bar Druck. Zudem wurde die Maschine für die gesamten Dauer des Sanierungsprojekts von ihr betreut.

Dank eines Arbeitsdrucks von 2000 bar konnte eine schnelle und rentable Betonsanierung durchgeführt werden. Dabei wurden im vibrationsfreiem Abtrag und unter gleichzeitiger Schonung noch intakter Bausubstanz schadhafte wie schwacher Brückenteile entfernt werden. Zudem konnten auch die Armierungsstähle komplett freigelegt werden. Mit 2000 bar Druck bei 18l/min Wasserdurchfluss in Kombination mit einer 4-Strahlrotordüse war die DYNAJET UHP 170 hierbei unschlagbar. Der geringe Rückstoß bei hoher Flächenleistung ermöglichte ein einfaches und sicheres Arbeiten auch in Steigkörben oder auf Gerüsten.

170 PS Reinigungs- und Abtragsleistung verpackt in einem extrem kleinen Maschinenkonzept als Aufbaumodul waren ausschlaggebend, dass diese Sanierung überhaupt möglich war. So stellt die Infrastruktur vor Ort mit schwierigen und extrem steilen Zufahrten sowie mangelnder Wasserversorgung eine große Herausforderung dar. Zusammen mit einem zusätzlichen Wassertank wurde der DYNAJET UHP 170 als Stationärmodul auf einem geländegängigen LKW angebracht, so dass extrem lange Einsatzzeiten im schwierigsten Gelände realisiert werden konnten.