DYNAJET goes Africa

DYNAJET erhält nach einer internationalen Ausschreibung der Vereinten Nationen den Zuschlag für die Reinigung von Produktionsstätten in der zentralafrikanischen Republik Kongo.

 

NEW YORK/ KINSASHA. Seit 1987 existiert bei den Vereinten Nationen ein Programm zur weltweiten vollständigen Abschaffung ozonschädigender Chemikalien und Lösungsmittel. Im Rahmen dieses Programms erhielt DYNAJET den Zuschlag für eine international hart umkämpfte Ausschreibung. So müssen im Auftrag der UN sämtliche Industrieanlagen in der Demokratischen Republik Kongo von ozonschädigenden Chemikalien gereinigt und befreit werden. Alleine DYNAJET konnte sich aufgrund seiner überzeugenden Technologie und Wirtschaftlichkeit gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen. Entsprechend befindet sich aktuell der erste DYNAJET500th auf dem Weg in den Kongo, wo mit 500bar Heißwasser die kontaminierten Produktionsstätten umfassend gereinigt werden sollen.

Damit knüpft DYNAJET nahtlos an seine bisherige Erfolgsgeschichte auf dem afrikanischen Kontinent an. So führte der wirtschaftliche Aufwärtstrend und der damit verbundene deutliche Zuwachs in nahezu allen Industriebereichen zu einer erheblichen Steigerung der Nachfrage nach professionellen DYNAJET Hochdruckreinigern und Lösungen.

In diesem Zuge wurden in den vergangenen Jahren in Afrika erneut mehrere Reinigungsprojekte und Anwendungslösungen mit DYNAJET Hochdruck realisiert.
So konnte im Sommer 2010 bereits der zweite DYNAJET UHP170 in die Hafenstadt Accra in Ghana ausgeliefert werden, wo die dort boomenden Ölindustrie die Förderwerkzeuge und Bohrzubehöre instandsetzen, warten und reinigen lässt. Der DYNAJET UHP 170 kommt hier insbesondere bei der Innenreinigung der extrem teuren Bohrgestänge zum Einsatz, im Rahmen derer auf Hochdruck bis zu 2800bar nicht mehr verzichtet werden kann. Keine andere Technologie kann in kürzerer Zeit, materialschonender und bedienerfreundlicher diese Rohre für den nächsten Bohreinsatz aufbereiten.

Auch in Nigeria verzichtet man seit mehr als einem Jahr nicht mehr auf die bewährte Kompetenz von DYNAJET. Dort ist derzeit in Lagos ein DYNAJET 800th Heißwasser-Aggregat zur Reinigung von Schalelementen, Form-, Gerüstteilen sowie sämtlichen Werkzeugen und Maschinen in der Hochbauindustrie erfolgreich im Einsatz. Dank der einfachen Verstellmöglichkeiten des DYNAJET800th in Druck, Fördermenge und Temperatur können für jede Anwendung die optimalen Parameter eingestellt werden. Diese Flexibilität macht den DYNAJET 800th zu einem universellen Reinigungs- und Instandhaltungswerkzeug dass nicht mehr von der Baustelle wegzudenken ist. Dies wird noch dadurch unterstrichen, dass mit dem 1000 Liter Wassertank auch jederzeit an Stellen gearbeitet werden kann, welche keine eigene Wasserversorgung aufweisen. Gerade in diesen Ländern ein extrem wichtiger Vorteil, den nur DYNAJET bietet.

Mit 2800 bar Arbeitsdruck wird nun auch in Namibia bei der Betonsanierung gearbeitet. Vom Meerwasser und heftigen Temperaturschwankungen im Laufe der Jahre zerstörte Kai- und Pieranlagen müssen zur Sicherstellung des Hafenbetriebes saniert werden. Um die noch intakte Grundstruktur der Anlagen zu schonen, hat man sich für einen vibrationsfreien Tiefenabtrag (ca. 6-10cm) mit dem DYNAJET UHP170 entschieden. Hierbei wird nicht nur die erste Stahlarmierungslage freigelegt, sondern auch noch parallel vom Rost befreit, was zu einer enormen Zeit- und Kostenersparnis beiträgt.

Insgesamt zeigen alle diese Erfolgsgeschichten, dass gerade DYNAJET Maschinen selbst unter härtesten klimatischen Bedingungen wie Wüsten-, See- oder Tropenklima jederzeit zuverlässig, effizient und zur vollsten Kundenzufriedenheit arbeiten.